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Grundlagen

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Helfen Sie beim Kampf gegen den Hunger. Sie müssen nichts dafür spenden sondern nur etwas bedenken.
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Die Qualität und der Geschmack unserer Speisen hängt maßgeblich von der Qualität unserer verwendeten Lebensmittel ab.
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+ + +  Maßeinheiten  + + +

Ich habe Ihnen eine kleine Liste all meiner verwendeten Abkürzungen und Maßeinheiten zusammengestellt, damit die Rezepte auch so gelingen, wie sie sollen.


g Gramm (1000 g = 1 kg)
kg Kilo, Kilogramm
ml Milliliter (1000 ml = 1 l)
l Liter
Tl Teelöffel
El Esslöffel
Prise entspricht ca. einer Messerspitze

Bei Stückgut wie z.B. Eier, Spargel, Kartoffeln, Avocados usw. wird immer von einer mittleren Größe ausgegangen, falls ich es nicht anders angegeben habe.

Detaillierte Informationen über verwendete Zutaten wie z.B.:
[ Gewürze | Gemüse | Hülsenfrüchte | Nüsse/Samen | Getreide | Fleischersatz ]



Kampf gegen den Hunger
Laut einer aktuellen Untersuchung der Welternährungsorganisation der vereinten Nationen, leiden 840 Mio. Menschen weltweit an Hunger bzw. Unterernährung. Es sterben dadurch 24.000 Menschen täglich an chronischer Unterernährung (75% davon sind Kinder unter 5 Jahren).
Würde man diese Zahlen in Gedanken auf Städte wie München oder Berlin anwenden, so wären die Bewohner Münchens in fast 50 Tagen und die Bewohner Berlins in ca. 140 Tagen ausgestorben!
Das besonders Erschreckende an dieser Tatsache ist, dass 49% der weltweiten Getreideernte und mehr als 90% der angebauten Sojabohnen ausschließlich an Schlachtvieh verfüttert wird. Alleine 1,5 Milliarden Rinder werden für den späteren menschlichen Verzehr gehalten.
Man sollte bedenken, dass eine fleischliche Kalorie bis zu ihrem Verzehr 7-8 pflanzliche Kalorien benötigt. Tiere müssen schließlich leben und wachsen.

Mehr vegetarische Ernährung hat also drei interessante Aspekte:
1.) Es bliebe mehr Nahrung für die Ärmsten und Hungernden der Welt übrig, ohne dass Sie etwas spenden müssten.
2.) Unter ökologischen Gesichtspunkten tragen Sie zur Schonung der Ressourcen bei, da Sie die Kalorien direkt zu sich nehmen, ohne den Umweg über Tiere.
3.) Unter ökonomischen Gesichtspunkten helfen Sie Geld sparen durch den Wegfall von Tierzucht, Schlachtung und Transport.

Sie würden sich aktiv am Umweltschutz (Ressourcenschonung) beteiligen und gleichzeitig humanitäre Hilfe (Kampf gegen Welthunger) leisten - und das ohne Spendengelder, sondern mit einer leckeren Malzeit!
Ist das keine Überlegung wert?
J.G. 18.01.04

Qualität und Geschmack unserer Speisen
Leider verdienen einige Grundstoffe heutzutage kaum noch den Begriff "Lebensmittel". Vielmehr spricht man von Nahrung bzw. Nahrungsmittel, was zutreffender scheint. Mit chemischen Verfahren gebleichtes Mehl, mit radioaktiver Strahlung behandeltes Obst und Gemüse, Würzmischungen mit Geschmacksverstärkern oder Herbiziden, gentechnisch verändertes Getreide, sprechen für sich. Aber, was gesetzlich erlaubt ist, darf auch produziert und verkauft werden.
Sie als Verbraucher haben es in der Hand.
In Deutschland besteht für alle Bürger Informationspflicht, d.h. wir müssen uns selbst informieren und können nicht sagen, wir hätten etwas nicht gewusst. Hätten Sie gewusst, dass die Angabe E 621 auf Ihrer Soßenpackung bedeutet, dass diese Natriumglutamat (ein Geschmacksverstärker) beinhaltet?
"Ist das schlimm", fragen Sie jetzt?
Wenn Sie zu den empfindlichen Menschen gehören, kann häufiger Genuss das "China-Restaurant-Syndrom" auslösen, welches sich z.B. mit Schläfendruck, Kopfschmerzen und Nackensteifheit äußern kann. Kocht man für Säuglinge oder Kleinkinder, sollte man möglichst auf den Einsatz von Geschmacksverstärkern (E 620-E 625) verzichten.
J.G. 19.09.03


Copyright © 2003 by Ute Galsterer - eMail an - aktualisiert am: 18.01.2004